Kurz vor Haftantritt
Der Besitzer (30) des in Oberösterreich erschossenen Border Collies „Cooper“ widerspricht nun den Angaben des Todesschützen (84). Die Grünen habe zu dem Fall eine aktuelle Landtagsanfrage an die Jagdlandesrätin (VP) eingebracht.
Der vierjährige Border Collie „Cooper“ ist tot – erschossen von einem Jäger, der ihn am 27. Dezember auf einem Forstweg in Pettenbach im Traunviertel mit einem Fuchs verwechselt haben soll. Angeblich bemerkte der 84-Jährige vom Hochstand aus „ein Tier mit buschiger Lunte“, das der Fährte eines Rehs folgte.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.