Ein Großbrand in Traun forderte in der Silvesternacht die Einsatzkräfte. Im Hintergrund arbeitet die Polizei noch immer an der Klärung der Brandursache. Beim „Krone“-Lokalaugenschein bei den betroffenen Häusern erzählen Mieter, wie sie mit der Situation umgehen. Sie werden wohl noch lange nicht zurückdürfen.
Herabhängende Fassadenteile baumeln im Wind, eine Baufirma stellt gerade Absperrgitter auf, am Boden liegen noch die Reste von Feuerwerksraketen: Rund 34 Stunden, nachdem in der Silvesternacht ein Großbrand die Einsatzkräfte gefordert hatte, ist in der Trauner Guido-Holzknecht-Straße Ruhe eingekehrt. Vereinzelt holen noch Bewohner mit Polizeibegleitung letzte Habseligkeiten aus den Gebäuden, die baubehördlich gesperrt wurden und unbewohnbar sind.
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