Rot für Topspringer

„Frech!“ Kritik nach Disqualifikation bei Tournee

Ski Nordisch
02.01.2026 09:04

Dass sich der Slowene Timi Zajc auch beim zweiten Bewerb der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen nicht an die Regeln gehalten hatte, sorgte für Kopfschütteln im Skisprung-Zirkus. „Das ist ein Denkzettel für ihn. Ich finde es frech – und das nicht im positiven Sinne“, schimpfte etwa der frühere Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt.

Für Timi Zajc, der als einer der Co-Favoriten gehandelt worden war, ist die Tournee nach seiner zweiten Disqualifikation vorbei. Neuerlich erkannte die FIS ein Vergehen bei der Anzuglänge. „In Oberstdorf hatte ich ein bisschen Mitleid mit ihm. Aber ich habe absolut überhaupt kein Verständnis für das, was hier passiert ist“, kritisierte Eurosport-Experte Martin Schmitt den Slowenen.

Martin Schmitt
Martin Schmitt(Bild: GEPA)

Nach seinem zweiten Vergehen erhielt Zajc die Rote Karte. Heißt: Bei den weiteren Tournee-Springen in Innsbruck und Bischofshofen muss der Topspringer zuschauen.

Nicht die einzige Disqualifikation
Die Kontrolleure stellten in Garmisch-Partenkirchen nicht nur bei Zajc Regelverstöße fest. Mit dem US-Amerikaner Jason Colby und dem Türken Fatih Arda Ipcioglu wurden zwei weitere Athleten aus dem Wettbewerb genommen.

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