Wie gewonnen, so zerronnen – nach dem vermeintlich befreienden 2. Platz in Oberstdorf hat es für Daniel Tschofenig heute in Garmisch-Partenkirchen wieder einen Rückschlag gegeben! Platz 9 mag zwar nicht gerade ein „Skisprung-Weltuntergang“ sein, aber für einen Vorjahres-Tournee-Triumphator und Gesamtweltcup-Gewinner doch eine Enttäuschung ...
Denn auch wenn etwa ein Domen Prevc so oder so längst zum Topfavoriten aufgestiegen war, im heurigen Kampf um den „goldenen Adler“ wird Tschofenig keine Rolle mehr spielen. Auch schnelle Besserung scheint nicht in Sicht.
„Es ist ein bisserl ein Auf und Ab!“
„Gut war es leider nicht, die Sprünge sind nicht gut“, ist der Kärntner auf der Suche nach dem Grund.
„Ich verstehe es nicht ganz, warum es in Oberstdorf funktioniert und da nicht. Es ist ein bisserl ein Auf und Ab.“
Immerhin durfte sich Tschofenig für die auf den Plätzen 2 und 3 gelandeten ÖSV-Teamkollegen Jan Hörl und Stephan Embacher freuen, von denen er sich aktuell „einiges abschauen“ könne. „Ganz große Klasse.“
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