Nach vier fünften Plätzen mag Jan Hörl mit dem heutigen zweiten Platz endlich auch einmal das Podest beim Neujahrsspringen von Garmisch-Partenkirchen erklommen haben, aber es wäre noch mehr möglich gewesen!
Denn ausgerechnet vor Hörl wurde der Anlauf um eine Luke verkürzt, genau in einer Phase, in der sich der Rückenwind verstärkte …
„Ich hab‘ mich irgendwie gerettet!“
„Der zweite (Sprung) war eine zache Partie. Das war von den Bedingungen her sehr schwer. Ich hab‘ mich irgendwie gerettet, aber ganz fair war es jetzt nicht“, konstatierte der 27-jährige Salzburger. Dennoch konnte er sich über Rang zwei auch freuen.
„Die Jungen puschen uns!“
„Mega, auch dass Embacher wieder das Stockerl macht, er hat einen super Job gemacht. Die Jungen puschen uns, und wir müssen uns strecken.“
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