Der Vater-Freuden entgegenblickende Stefan Kraft wird auch am Wochenende beim Skisprung-Weltcup in Wisla fehlen!
Denn anders als prognostiziert, lässt die Geburt des ersten Kindes des Super-Adlers auch nach dem 2. Dezember weiter auf sich warten. Und da Kraft unbedingt dabei sein will, wenn seine Frau Marisa niederkommt, muss man in Polen also auf ihn verzichten …
Der ÖSV nominierte am Mittwoch für die Einzelbewerbe am Samstag und Sonntag wie auch schon zuletzt in Ruka Jonas Schuster anstelle des Falun-Siegers Kraft.
„Ein, zwei Wochen werde ich sicher auslassen!“
„Fünf Wochen auszulassen, spielt’s nicht. Aber ein, zwei Wochen werde ich sicher auslassen“, hatte der dreifache Gesamtweltcup-Sieger vor Wochen angekündigt. Damit könnte er nach den Springen in Wisla auch noch jene in Klingenthal verpassen und bei der Vierschanzentournee-Generalprobe in Engelberg (20./21. Dezember) wieder einsteigen.
Im österreichischen Frauen-Aufgebot für Wisla nicht mehr dabei ist Chiara Kreuzer, die in den ersten Wettkämpfen der Olympia-Saison schlecht abgeschnitten hatte.
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