Heute wäre „Wödmasta“ Ernst Happel 100 Jahre alt geworden! Zum Geburtstag des Trainers mit gleich 17 Titeln Erinnerungen an seine Tirol-Zeit – in der er auch eine gemeinsame Taxifahrt ablehnte.
„Geh sch..., Fraisl!“ Zugegeben: Es hätte schönere Zitate des „Wödmastas“ gegeben. Aber es waren im Frühjahr 1988 eben die letzten Worte, die der große Ernst Happel an den damals noch viel jüngeren Autor direkt gerichtet hatte. Und heute kann man es zugeben: Es war nicht unverdient. Die formulierte Kritik am großen Trainer war heftig gewesen. Wenn auch der Situation entsprechend: Die Millionentruppe des FC Tirol war nur auf Rang 5, das Cupfinale (in zwei Spielen) gegen Zweitligist Krems verloren. Der große Happel, 1987 vom Swarovski-Konzern für das damals sagenhafte Monatsgehalt von 500.000 Schilling vom HSV geholt, stand vor dem Scheitern. Und hatte Swarovski-Boss Gernot Langes auch schon angeboten, hinzuschmeißen. Doch Langes lehnte ab, der Journalist kritisierte – und hörte „Geh ...“

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