Wie ein Computerspiel kommt das neue Tanzstück „Shakespeare’s Dream“ daher. Die Figuren gehören sowohl in die Zeit des Dichters als auch in die Zukunft. Es geht am Schluss um Mord und Totschlag – und um die märchenhafte Fortführung einer endlosen Geschichte. Eine interessante Produktion des Russen Andrey Kaydanovskiy für das Ensemble Tanz Linz im Musiktheater.
Der gebürtige Moskauer Andrey Kaydanovskiy, der schon seit fast 20 Jahren in Österreich als Tänzer und Choreograf – unter anderem für das Staatsballett – tätig ist, überraschte das Linzer Publikum mit seiner Shakespeare-Interpretation.
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