1941 wurde die steirische Großmutter von Johannes-Maria Lex deportiert und im Schloss Hartheim vergast. Eine berührende Lebensgeschichte, ein ungesühntes Verbrechen und der Kampf um ein Denkmal am LKH Graz II.
Die Bewohner von Hartheim, einer 18 Kilometer westlich von Linz gelegenen Ortschaft im Bezirk Eferding, wurden misstrauisch. Immer wieder fuhren vollbesetzte Busse vor dem prächtigen Renaissancebau vor, die Insassen wurden durch eine blickdichte Garage ins Innere des Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert geschleust und danach nie wieder gesehen.
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