Stefan Fegerl wird zwar durch Liu Jia ersetzt, doch Wolfgang Gotschke bleibt Präsident. Durch ein gespaltenes Ergebnis ist nicht zu erwarten, dass beim Tischtennisverband Ruhe einkehrt. Und auch die Spieler wissen mit dem Ergebnis nichts anzufangen. „Das ist nicht Fisch, nicht Fleisch“, ärgert sich Vertreter Daniel Habesohn.
Mehrere Monate hatten sie sich im Tischtennisverband „bekriegt“. Auf der einen Seite mehrere Spieler(innen), auf der anderen Seite Präsident Wolfgang Gotschke und Sportdirektor Stefan Fegerl, denen „psychische Gewalt“ und „Vernachlässigung“ vorgeworfen worden war. Die gestrigen Neuwahlen brachten ein pikantes Ergebnis – beide Seiten gewannen und verloren.
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