Bald stehen drei Frauen, die Ende vergangenen Jahres ihre Kinder auf grausame Weise getötet haben, vor Gericht. Eine von ihnen gilt als zurechnungsfähig, einer droht lebenslang, eine ist schon jetzt in Freiheit.
Drei Kriminalfälle, so grauenhaft. Drei Fälle, völlig unterschiedlich – und dennoch gleich: Drei Frauen haben ihre Kinder getötet. Die Ermittlungen zu diesen Causen, alle aus 2024, sind nun, wie die Staatsanwaltschaft kürzlich mitteilte, abgeschlossen. Die mutmaßlichen Täterinnen werden also demnächst vor Gericht stehen und sich wegen ihrer fürchterlichen Handlungen verantworten müssen.
Wie das bei Selina G. (Name geändert) möglich sein soll, scheint fraglich. Die 29-Jährige, die am Morgen des 17. November 2024 in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ihren Buben (4) erstochen hat, ist schließlich bis dato kaum dazu fähig, das Geschehene zu realisieren.
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