Leichte Abkühlung

Wochenbeginn wird wechselhaft – dann wieder Sonne

Österreich
18.08.2013 14:27
Für eine angenehme Abkühlung sorgt zum Wochenbeginn eine Störungsfront, die nahezu über ganz Österreich zieht. Ab Mittwoch wird es dann laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik wieder sommerlich - aber nicht heiß.

Am Montag greift eine Kaltfront von Nordwesten auf Österreich über. Von Vorarlberg über Salzburg und das Innviertel bis ins Waldviertel kommt es bereits am Vormittag zu teils kräftigen Regenschauern und einzelnen Gewittern. Im Osten und Süden scheint hingegen länger die Sonne. In der Folge breiten sich die gewittrigen Niederschläge weiter ostwärts aus, den äußersten Osten und Südosten dürften sie voraussichtlich jedoch erst am späten Abend erfassen. Mit Störungsdurchzug dreht der Wind auf West bis Nordwest und frischt lebhaft auf. Die Frühtemperaturen betragen zwölf bis 20 Grad, die Tageshöchstwerte von West nach Südost 22 bis 32 Grad.

Eine nach Osten abziehende Störung sorgt am Dienstag zunächst noch verbreitet für Restwolken und Regenschauer. Tagsüber setzt sich dann langsam freundlicheres Wetter durch, die meisten Regenschauer klingen ab. Am längsten trüb mit etwas Regen bleibt es an der Alpennordseite, aber auch im Süden und Südosten können am Nachmittag noch einzelne Regenschauer niedergehen. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft bis stark aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen elf und 19 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 18 und 25 Grad.

Entlang der Alpennordseite und im Norden ziehen am Mittwoch immer wieder dichtere Wolkenfelder durch. Meist bleibt es trocken, nur im Bergland sind vereinzelt kurze Schauer möglich. Südlich der Alpen und im Westen gibt es hingegen mehr Sonnenschein und auch etwas höhere Temperaturen am Nachmittag. Der Wind weht meist nur schwach, am Alpenostrand bläst mäßiger Nordwind. Die Frühtemperaturen betragen acht bis 16 Grad, die Tageshöchstwerte 19 bis 27 Grad.

Am Donnerstag scheint vielerorts die Sonne, auch wenn abschnittsweise ein paar Wolkenfelder vorüberziehen. Meist liegen die Wolken in größeren Höhen, im Bergland sind auch Quellwolken darunter. In den überwiegenden Teilen Österreichs bleibt es trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland mitunter auch etwas auflebend aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen neun und 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 22 und 28 Grad.

Am Freitag streift den Norden eine schwache Störung, sie bringt neben einigen Wolken voraussichtlich aber keine Niederschläge. In der Höhe gelangen mit einer Nordströmung kühlere Luftmassen über die Alpen in die südlichen Landesteile, so dass dort auf Sonnenschein später auch einzelne Gewitter folgen können. Der Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen zehn bis 17 Grad, die Tageshöchstwerte 22 bis 28 Grad.

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