17.08.2013 14:31 |

Antrag nach Rückkehr

Happy End: Sofias Mama heiratet Ziehvater

Nach den Stürmen der letzten Jahre mit dem grenzüberschreitenden Obsorge-Streit um die Tochter steuert das Leben von Doris P. jetzt auf ruhigere Gewässer zu. Als die zweifache Mutter erfuhr, dass ihre Flucht vor den Mühlen der Justiz ein glückliches Ende hat, hielt ihr Lebensgefährte um die Hand der 36-Jährigen an.

Wochenlang auf der Flucht, dazu die quälende Ungewissheit und schreckliche Angst, die Tochter weggeben zu müssen. Noch am Mittwoch dieser Woche saßen Doris P. und ihr Lebensgefährte Raimund S. bedrückt am Pool in Gran Canaria und wussten weder ein noch aus.

Doch dann die Wende: Aus Österreich kam die Nachricht: "Ihr dürft nach Hause. Alles wird gut!" Vorerst zumindest. Und so fasste sich der 38-jährige Techniker ein Herz und hielt um die Hand seiner großen Liebe an. Ganz spontan, ohne Schnickschnack, aber durch den außergewöhnlichen Moment sehr berührend.

"Die Hochzeit soll bescheiden ablaufen, ohne Reise, im kleinsten Kreis", so das Paar. Detail am Rande: Am ersten Tag nach der Rückkehr in die niederösterreichische Heimat feierten die Verliebten auch den Jahrestag ihrer Beziehung.

Kündigung per SMS erhalten
Jetzt, wo die Familie festen Boden unter den Füßen hat, konnte auch ein SMS des Arbeitgebers von Doris P. das Glück nicht trüben. Die Sachbearbeiterin wurde wegen der durch die Flucht bedingten Abwesenheit kurzerhand gekündigt. Der Arbeitgeber des Lebensgefährten freut sich hingegen über den Erfolg der Familie.

Indes versuchen sowohl Anwältin Dr. Astrid Wagner als auch Doris P. selbst den Vater der kleinen Sofia in Italien zu erreichen, um den Rosenkrieg um die Tochter zu beenden. Das Mädchen feierte übrigens mit ihren besten Freundinnen ihre glückliche Rückkehr mit einer kleinen Party. Natürlich standen dabei die Erlebnisse und die Reise im Privatjet von Frank Stronach im Mittelpunkt.

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