Ein Flug nach Nepal, mit dem Heli ins Basislager, in drei Tagen auf den Mount Everest, wieder runter – und an Tag 7 wieder daheim sein. Damit prescht das Tiroler Unternehmen Furtenbach Adventures im Markt der umstrittenen geführten Everest-Expeditionen vor. Möglich machen soll es das Gas Xenon, das auf der Doping-Liste steht und dessen Wirkung im Bergsport kaum belegt ist. Doch von Kritik lässt sich GF Lukas Furtenbach nicht abbringen.
„Krone“: Herr Furtenbach, Ihr Vorhaben startet schon bald, im Mai. Was ist das Ziel dieser Expedition?
Lukas Furtenbach: Die Idee ist, dass man das Xenon jedem zugänglich macht. Nicht unbedingt mit dem Ziel der sieben Tage, das ist natürlich schon auch Provokation. Aber irgendwann kann das jeder machen, einfach als zusätzliches Sicherheitselement bei einem Achttausender.
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