"Sie waren wunderbar - und so lieb zu unserem Florian", schildert Wolfgang S. (im Bild mit Sohn Florian) die bangen Stunden im slowenischen Urlaubsort Portoroz. Der kleine Florian hatte einen epileptischen Anfall erlitten. Es kam zu Komplikationen, die vermutlich tödlich geendet hätten - wenn nicht die Rettungskette an der Adria so perfekt funktioniert hätte.
Denn der Portier des kleinen Familienhotels, in dem der Vorfall geschah, erkannte sofort den Ernst der Lage und alarmierte den Notarztwagen. Der Zwölfjährige wurde umgehend ins Spital gebracht, wo sein Schicksal in die Hände des intensiv-medizinischen Personals gelegt wurde. Papa Wolfgang S.: "Die haben auch gleich eine deutschsprachige Ärztin ans Krankenbett meines Buben geholt." Florian, zurück in Wien, geht es wieder gut.
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