Doch nicht nur in Österreich begannen die Ferien: Auch in Belgien, Dänemark, Polen, Slowenien, der Slowakei, Tschechien sowie Teilen Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz war Schulschluss. Auf den beliebtesten Reiserouten muss daher mit einem massiv erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet werden.
Einröhrige Tunnels und Baustellen sorgen für Staus
"Der Trend der letzten Jahre wird sich auch in diesem Sommer fortsetzen: Einröhrige Tunnels und Baustellen werden die Nadelöhre im Reiseverkehr sein, die für Staus sorgen", erklärte ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser.
Speziell vor dem Karawankentunnel auf der Karawankenautobahn (A11) in Kärnten sowie auf der Fernpass Straße (B179) vor dem Lermooser Tunnel und dem Grenztunnel Füssen dürfte es kilometerlange Kolonnen geben. Hier wird das blockweise Abfertigen des Verkehrs an den Wochenenden laut Lasser unvermeidlich sein.
Auf der Südautobahn "kann es richtig eng werden"
Besonders kritisch könnte es auf der Südautobahn (A2) werden, befürchtete Lasser: "Im zehn Kilometer langen Baustellenbereich zwischen dem Packsattel und Modriach steht dem Verkehr Richtung Wien nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Im Rückreiseverkehr, der Mitte Juli beginnt, kann es hier richtig eng werden."
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