Sollte sich jedoch herausstellen, dass an der Hauptstraße auch der "bergseitige Teil" des Fahrbahnaufbaus schwer beschädigt wurde, könne es laut Poppeller zu Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme kommen. Voraussetzung dafür, dass die geplante Ersatzstraße mit Ende Juli in Betrieb gehen könne, sei der rasche Abschluss der behördlichen Verfahren. Der Vorstandsdirektor rechnete dabei mit rund eineinhalb Monaten Bauzeit.
Lawinengalerie auf einer Länge von 95 Metern zerstört
Am 14. Mai waren rund 35.000 Kubikmeter Geröll und Fels auf die Felbertauernstraße gestürzt. Dabei wurde eine Lawinengalerie auf einer Länge von 95 Metern komplett zerstört. Zunächst war nicht ausgeschlossen worden, dass es Verschüttete gibt. Bei der Polizei ging bislang jedoch keine Vermisstenmeldung ein.
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