Die Unglücksserie, die Kirchberg ob der Donau seit Jahren festhält und im Vorjahr ihren Höhepunkt fand, reißt auch im neuen Jahr nicht ab. Rottweiler „Ernie“ biss zwei Mädchen. Doch einen Fluch schließt der Pfarrer aus und der amtsführende Bürgermeister hat auch eine klare Meinung dazu, was er tun würde, wenn sein Hund zubeißt.
„Das gibt’s ja nicht‘, sagen alle, weil es ja wirklich kaum zu verstehen ist“ – auch der amtsführende Bürgermeister von Kirchberg ob der Donau, Stefan Reisinger, schüttelt ob der schon fast unheimlichen Serie von fünf tödlichen Unglücksfällen und dem Mord an seinem Amtsvorgänger, dessen Leitspruch „z’Kiberg is am Feinsten“ war, den Kopf. „Alle hatten gehofft, dass das neue Jahr ruhiger angeht“ – doch schon am Neujahrstag passierte die fatale Hundeattacke.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.