In Beaver Creek hat das steirische Speed-Ski-Ass Daniel Danklmaier sein erstes Top-Ten-Ergebnis eingefahren. Mit Blick auf die Heim-WM brennt er nun auf Gröden.
Die Italo-Speed-Klassiker stehen an – erst geht’s nach Gröden (Freitag Super G, Samstag Abfahrt), vor Silvester dann nach Bormio! Mit der Kamelbuckel-Strecke hat der Steirer Daniel Danklmaier noch eine Rechnung offen: „Im Super G war dort Rang 13 mein bestes Ergebnis, in der Abfahrt Rang 31 – da ist noch Luft nach oben. Aber ich hoffe, diesmal läuft’s besser!“
Nach einem schönen Brasilien-Urlaub in der Off-Season war der Weltcup-Auftakt in Übersee schon mal recht vielversprechend: „Bei der Abfahrt in Beaver Creek hab ich mich leider sinnlos niedergelegt, aber der Super G ist mit Rang neun ganz gut gelaufen.“ Hinter Feuerstein (3.) und Kriechmayr (6.) war Daniel drittbester ÖSV-Athlet.
Beflügelt vom dreiwöchigen US-Camp, wo’s in Copper Mountain Top-Bedingungen gegeben hat, und dem ersten Top-Ten-Platz will der Aigner vom TVN Haus jetzt in Italien und bei den Jänner-Klassikern in Wengen und Kitzbühel weitere Top-Ergebnisse einfahren: „Der Saisonhöhepunkt ist ja die Heim-WM in Saalbach, da will ich natürlich dabei sein. Aber erst muss ich mich für die Top-Vier des ÖSV qualifizieren – und wenn das geklappt hat, heißt’s ja eh nur noch eins, zwei oder drei.“
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