Bis 10. Dezember läuft die Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“, die auch von der Politik unterstützt wird. Doch wie schaut es in den eigenen Reihen der Politiker damit aus? In Kärnten sieht sich ein SP-Mandatar mit schweren Vorwürfen häuslicher Gewalt konfrontiert – von der „Krone“ damit konfrontiert, zieht er die Konsequenzen.
Es ist kein besonders glückliches Bild, das Politik und Justiz in diesem Fall abgeben. Denn ein als Nachwuchshoffnung gefeierter Jungpolitiker – er wurde gar als Vizebürgermeisterkandidat einer prominenten Gemeinde gehandelt – sitzt als mutmaßlicher Gewalttäter auf der Anklagebank. Öffentlichkeit ist bei dem peinlichen Verfahren unerwünscht.
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