Wirtshaus-Wahl-Sieger

Darum zieht es Gäste ins beliebte Lokal Auszeit

Kärnten
02.08.2025 13:04

Sehr gut gelegen, sehr gut bewirtschaftet: Das Restaurant Auszeit in Sachsenburg schaffte es auf den ersten Platz als Bezirkssieger der „Krone“-Wirtshauswahl. 

Sympathisch, gastfreundlich, humorvoll. Im Restaurant Auszeit, das sich in Sachsenburg direkt an der B100 Drautal Straße befindet, fühlt sich die „Krone“ bei einem Lokalaugenschein gleich wohl. Nicht umsonst wurde das Lokal, das für jeden die Türen offen hält, bei der diesjährigen Wirtshauswahl zum Bezirkssieger gewählt.

Seit 18 Jahren betreibt Franz Dunst gemeinsam mit seiner Familie das Restaurant. Der leidenschaftliche Biker, Schnitzer und Wirt hat sich damals mit dem Bau des Lokales seinen Traum erfüllt. „Ich bin seit 51 Jahren Koch, war immer auf Saison, irgendwann wollte ich mein eigenes Baby eröffnen“, erzählt der 66-Jährige bei einem Rundgang am einladenden Gelände.

Franz Dunst mit seinem Sohn.
Franz Dunst mit seinem Sohn.(Bild: Elisa Aschbacher)

An jeder Ecke ist etwas Besonderes zu finden
Denn der Sachsenburger hat dort seine Schnitzerei-Kunstwerke, darunter die selbstgemachten Perchtenmasken, ausgestellt. „Den Gästen muss man einfach etwas bieten können“, betont der Gastronom. Und deshalb sind direkt im Restaurant mit 100 Innen- sowie 100 Außenplätzen auch noch zwei große Aquarien zu finden, die vor allem Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Ein schönes Ambiente wartet auf die Gäste.
Ein schönes Ambiente wartet auf die Gäste.(Bild: Elisa Aschbacher)
Gespräche mit Stammgästen an der Theke.
Gespräche mit Stammgästen an der Theke.(Bild: Elisa Aschbacher)

Neue Ideen
An neuen Ideen scheitert es bei dem Familienbetrieb nicht. „Wir haben die Terrasse ausgebaut, eine Spanferkelhütte errichtet, haben einen Spielplatz für die Kinder“, erzählt Dunst, bei dem auch einige Veranstaltungen stattfinden. „Wir sind gut gelegen, bei Events stören wir auch keine Nachbarn, weil wir einfach keine haben“, schmunzelt Franz.

Auch für das Drautal selbst ist das Lokal eine wichtige Einkehrmöglichkeit. „Es gibt kaum noch Gastronomie“, erklärt Dunst, der zu „80 Prozent vom Verkehr der B100 lebt.“ Sehr beliebt ist der Ganzjahresbetrieb auch für Biker. „Weil ich selbst so ein Biker-Fan bin und ein paar Motorräder habe“, freut sich der Koch, der eine Vielzahl an ausgezeichneten Speisen, mit regionaler Herkunft, zu bieten hat.

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