Österreichs Teamchef Ralf Rangnick machte anlässlich der ersten Pokal-Runde seines Ex-Klubs Ulm gegen die Bayern (0:4) am Samstag einen Heimatbesuch – und machte sich dabei ein wenig Sorgen um seine ÖFB-Kicker ...
Heimatbesuch. Mit ein paar Terminen – Teamchef Ralf Rangnick freute sich im Vorfeld bereits auf die Zeit in Backnang. Am Freitag besuchte der Deutsche den Pokalstart von seinem Ex-Klub Ulm, bei dem der 66-Jährige Spieler und Trainer war. Und das just gegen die Bayern, wo er als Neo-Coach gehandelt wurde.
Rangnick blickt knapp drei Wochen vorm Auftakt der Nations League in Slowenien natürlich besonders auf die Teamspieler. Und da gibt’s einige „Sorgenkinder“. Leipzigs Christoph Baumgartner kann nach Knie-Eingriff „noch nicht mit der Mannschaft trainieren. Fraglich, ob es sich ausgeht und er rechtzeitig fit wird.“
Auch bei Marko Arnautovic könnte es nach Oberschenkelzerrung „für den nächsten Lehrgang knapp werden“. Und wie weit ist David Alaba nach Kreuzbandriss? Rangnick steht mit dem Kapitän regelmäßig in Kontakt. „Ihm gehts gut. Entscheidend ist, dass er den höchsten Ansprüchen von Real und uns gerecht werden kann. Ob ein, zwei Monate früher oder später – wichtig ist, dass er zu 100 Prozent belastbar wird.“
Rangnick freut sich über „Österreichs“ Europacup-Auftritte. Rapid ist weiter, Salzburg hofft, nach Sturm in den Champions-League-Hauptbewerb zu kommen. „Die Bullen haben es bisher gut gemacht. Spielen sie so weiter, haben sie die Chance auf Überraschungen. Und wenn sich Sturm wieder findet, traue ich ihnen auch einiges zu.“
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