Carl Lewis, neunmaliger Leichtathletik-Olympiasieger, stellte sich der „Kronen Zeitung“ im Stade de France einem kurzen Interview. In dem mit Spannung erwarteten 100-m-Sprint ist für „King Carl“ sein US-Landsmann Noah Lyes die Nummer eins. „Er ist der Weltmeister, er muss erst einmal geschlagen werden.“
Die „Krone“ berichtet aus Paris
„Krone“: Was erwartest du von den Spielen?
Lewis: Zuerst einmal ist die Tatsache, dass die Zuschauer zurück auf den Tribünen sind, ganz großartig für die Athleten. Das beflügelt sie enorm.
Die Bedingungen für die Athleten?
Großartig. Alles ist hervorragend. Ich liebe das Stadion, die Bahn. Die Organisation klappt sehr gut.
Das Embiente dieser Spiele?
Einfach toll, großartig, in einer so wunderbaren Stadt wie Paris zu sein.
Was erwartest du von den 100 m?
Ich gebe keine konkreten Prognosen ab, das habe ich noch nie getan. Aber mit Noah Lyles ist der Weltmeister hier, der muss erst einmal geschlagen werden, Noah Lyles ist meine Nummer eins für die 100 m.
Und neben dem Sprint?
Da interessiert mich natürlich der Weitsprung sehr, das ist ja wie eine Hassliebe von mir. Ich freue mich aber auf alle Wettkämpfe, es wird ganz große Leistungen geben.
Wie war die Eröffnungsfeier für dich? Du warst dabei groß im Einsatz ...
Einmalig, fantastisch, spektakulär – wie eine Hollywood-Produktion!
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