Jene Chirurgin des Landeskrankenhaus Graz, die ihre Tochter bei einer OP mitarbeiten haben lassen soll, wurde nun fristlos entlassen. Mittlerweile ist auch klar, um welchen Eingriff es sich gehandelt hat. Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt gegen das gesamte, beim Eingriff anwesenden Team.
Der Fall, der von der „Krone“ an die Öffentlichkeit gebracht wurde, ist weiterhin in aller Munde: Anfang des Jahres soll die strafunmündige Tochter einer Chirurgin im Zuge einer Operation am Patienten hantiert haben, und das unter Anleitung ihrer Mutter. Nun ist auch klar, dass es sich um keinen geplanten Eingriff, sondern um einen dringend notwendigen gehandelt hat. Der Patient wurde nach einem schweren Forstunfall ins Krankenhaus eingeliefert und musste noch am selben Tag operiert werden.
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