Sommer, Sonne, Sonnenschein: An heißen Tagen ins kühle Nass springen. Gibt es etwas Schöneres? Wer das an Tirols Badeseen tut, braucht sich überhaupt keine Sorgen zu machen. Denn wie nun eine aktuelle Analyse ergab, sind die heimischen Seen in Sachen Wasserqualität einfach top!
Das Land Tirol untersucht regelmäßig die Qualität der heimischen Badegewässer. Der zweite von insgesamt fünf Untersuchungsdurchgängen sei kürzlich absolviert worden. „Und die vorläufigen Ergebnisse können sich sehen lassen“, wie das Land am Samstag berichtete.
„Ausgezeichnet“ und „Gut“
So würden 29 der insgesamt 35 Badegewässer nach den ersten beiden Untersuchungen eine ausgezeichnete Wasserqualität aufweisen. „Die restlichen sechs wurden mit ,Gut‘ bewertet, was ebenfalls einer Top-Wasserqualität entspricht“, hieß es in der Aussendung weiter.
„Keine Selbstverständlichkeit“
Seit 1997 liefert die Badegewässerüberwachung regelmäßig Informationen zur Wasserqualität der Tiroler Badeseen anhand der hygienischen Qualitätsvorgaben der Europäischen Kommission. „Ich freue mich, dass die Badegewässer nach den ersten beiden Untersuchungen erneut Spitzenergebnisse vorweisen können“, so Gesundheits-LR Cornelia Hagele.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dieses Privileg keine Selbstverständlichkeit ist und dass es auch an uns, der Bevölkerung, liegt, die hohe Qualität der Badegewässer in Tirol zu erhalten.
Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP)
Es sei jedoch wichtig zu betonen, „dass dieses Privileg keine Selbstverständlichkeit ist und dass es auch an uns, der Bevölkerung, liegt, die hohe Qualität der Badegewässer in Tirol zu erhalten“, betont Hagele weiter.
Tirol im europäischen Spitzenfeld
Im Rahmen der EU-Badegewässerüberwachung werden in Tirol jährlich 35 Badegewässer in fünf Untersuchungsdurchgängen überprüft. Dabei liegt der Fokus auf der mikrobiologisch-hygienischen Beschaffenheit der Gewässer.
Zusätzlich werden Parameter wie pH-Wert, Sauerstoffsättigung und Sichttiefe bewertet. Die Tiroler Badegewässer liegen mit ihrer Wasserqualität nach wie vor im europäischen Spitzenfeld.
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