Die Coronafolgen, schleichende Verarmung und Zukunftsängste lassen die Wiener verstärkt zu Suchtmitteln greifen. Das wirkt sich auch auf die Rettungseinsätze aus. Die Hauptanlaufstelle für Süchtige ist der Jedmayer auf der Gumpendorfer Straße. Es braucht aber mehr Angebote.
Laut dem Bericht zur Suchtmittelkriminalität 2023 ist die Lage landesweit zwar relativ stabil (wir berichteten) – ein Blick auf den Tätigkeitsbericht der Suchthilfe Wien, zeichnet jedoch ein anderes Bild. Die Zahlen sind, besonders im Vergleich zu den vergangenen vier Jahren, ein Trauerspiel. Denn sie zeigen: immer mehr Wiener haben ein Problem mit legalen wie illegalen Drogen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.