Christoph Saller gilt in der Kart-Szene als Riesentalent. Der Wiener, der zuletzt im kroatischen Novi Marof den Sieg einfuhr, geht ab Freitag in Bruck an der Leitha an den Start, will dort mit einem Erfolg bereits die Entscheidung in der heimischen Meisterschaft herbeiführen.
Nach dem Sieg im Qualifying von der Pole aus auch das Rennen gewonnen – Christoph Saller gab in Novi Marof (Kro) ordentlich Gas, machte durch den Triumph in der internationalen und österreichischen Meisterschaft wertvolle Punkte. „Das war cool, ein tolles Erlebnis“, so der Wiener Kart-Rookie, der mit 16 Jahren in der Seniors-Klasse fährt.
Nach dem kürzlichen Start bei der Euro Trophy in Wackersdorf (D), wo er bei der Premiere Lehrgeld bezahlte, greift Saller ab Freitag in Bruck an der Leitha an. Dort könnte der Führende der heimischen Rotax RMC-Meisterschaft am Samstag mit einem Sieg schon das Ticket für das Weltfinale in Sarno (Ita) fixieren. „Ich bin gut drauf, es macht mir derzeit sehr viel Spaß.“
Auch Papa Manfred ist voller Vorfreude: „Es im viertletzten Rennen nach Sarno zu schaffen wäre schon besonders. Dazu wartet im Juli ja Le Mans.“ Bis dahin steht noch viel (Simulator-)Training an. Denn Christoph, der auch begeisterter Fußball- und Real-Fan ist, will im Herbst den nächsten Schritt machen – da soll der Einstieg in die Formel 4 folgen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.