Eine neue Studie der Kärntner Fachhochschule offenbart ein riesiges Problem für die heimischen Gemeinden: Es fehlt an jungen, politisch interessierten Menschen – aber auch an Frauen. Ein Umstand der in ein paar Jahren die Handlungsfähigkeit der Gemeindepolitik extrem gefährden könnte.
Bisher galt die Gemeindepolitik als Sprungbrett für junge Menschen, die in der Politik Fuß fassen möchten und die Karriereleiter emporklettern wollen. Doch das dürfte sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert haben. Denn eine neue Studie der Kärntner Fachhochschule zeigt, dass die Nachwuchsförderung der Gemeindeorganisationen ordentlich hinterherhinkt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.