Sachen gibt’s! Seit Monaten läuft am Landesgericht Klagenfurt ein Monsterprozess gegen mehrere mutmaßliche Millionenbetrüger – doch zwischen den Verhandlungstagen war ein Angeklagter sehr umtriebig. Trotz der schweren Vorwürfe konnte er ein Hotel kaufen. Fremdfinanziert, wie er stolz verkündete. Wie geht das?
Die Anklagepunkte gegen mittlerweile elf Verdächtige kurz zusammengefasst: Sie sollen, in verschiedenen Rollen, mehr als 40.000 Anleger mit betrügerischen Krypto-Token um ihr Geld gebracht haben. Der EXW-Scam soll mindestens 20 Millionen Euro Schaden verursacht haben – wenn nicht gar 100 Millionen. Doch was sind schon ein paar Millionen auf oder ab? Einer der Beschuldigten hat sogar während des Prozesses ein Hotel gekauft. Mit einem Darlehen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.