Schrecksekunde für Fadri Janutin beim Nacht-RTL von Schladming! Ein Streckenposten reparierte gerade ein Tor, als der Schweizer mit Startnummer 44 um die Ecke bog. Ein Unfall konnte nur knapp verhindert werden.
„Die haben sich beide nicht sehen können“, so ORF-Experte Hans Knauß. Kurz nach dem Slalom-Start fuhr Janutin über eine Kuppe und überraschte den noch arbeitenden Torposten, als dieser gerade die Flagge reparierte. Für Hans Knauß war daran auch das kurze Startintervall schuld.
„Nicht viel Zeit“
„Man darf nicht vergessen, dass man da den Startintervall auch schon gekürzt hat, damit sich das alles auch zeitlich ausgeht bis zum zweiten Durchgang. Aber Fadri ist ja Gott sei Dank auch ganz cool geblieben. Er hat sich da gar nicht beirren lassen und hat den Schwung einfach durchgezogen. Zum Glück ist nichts passiert“, so der ORF-Experte. „Man muss ja auch sagen, dass es für die Torposten schwierig ist auf der eisigen Piste schnell hinzufahren, das zu richten und dann sofort wieder weg zu sein. Und bei den Startintervallen ist wirklich nicht viel Zeit.“
Janutin hatte am Ende 3,11 Sekunden Rückstand auf Manuel Feller ins Ziel - er schaffte es nicht in den zweiten Durchgang.
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