Heiko Gigler hat am Donnerstag bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Lublin Bronze über 100 m Lagen gewonnen.
Der Kärntner blieb in 51,60 Sekunden zwar deutlich hinter dem Schweizer Sieger Noe Ponti (50,52), verwies aber seinen Landsmann Luka Mladenovic um drei Hundertstel auf Rang vier. Mladenovic hatte am Mittwoch die Bronzemedaille über 100 m Brust geholt. Für den 29-jährigen Gigler war es die erste Einzelmedaille in der allgemeinen Klasse.
Der Kärntner war danach emotional. „Die ganze harte Arbeit, das Training, alles, was man geopfert hat, hat endlich einen Sinn gefunden“, erklärte Gigler und meinte außerdem: „Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Ich bin schon so oft gescheitert. Dass es jetzt hingehauen hat, ist umso schöner, weil es einfach ein schöner Jahresabschluss ist. Dass es genau in so einem Jahr hinhaut, in dem ich es echt schwer gehabt habe, zeigt, dass man dranbleiben muss.“
Danach schwamm Mladenovic mit dem österreichischen Rekord von 2:03,42 Minuten souverän ins Finale über 200 m Brust am Freitag (19.19 Uhr). Zudem schaffte es Simon Bucher über 100 m Delfin in 49,92 in die Freitag-Entscheidung (19.55 Uhr), für Lukas Edl kam im Semifinale mit 50,71 das Out.
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