Jose Mourinho ist stets für einen Aufreger gut: Letzte Woche hatte er gegen Schiris und das eigene Team gewettert, hatte sich missverstanden gefühlt. Nun, nach dem 2:1 bei Sassuolo, antwortete der Portugiese im TV und auf der Pressekonferenz nur in seiner Muttersprache.
Und das, obwohl Mourinhi ausgezeichnet Italienisch spricht.
Coach angezählt
„Mein Italienisch ist nicht gut genug“, begründete er den Schritt, erntete dafür Kopfschütteln. Fakt ist: „The Special One“ hat es sich mit seiner Art bei einigen im Klub verscherzt, ist trotz Platz vier in der Liga und des Europa-League-Aufstieges bei der Roma angezählt.
Auch auf Portugiesisch ging der 60-Jährige in die Offensive, attackierte Spieler und Fans von Sassuolo: „Doch der Sieg lässt uns wieder besser schlafen.“ Hoffentlich auch ihn ...
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