Während Red Bull Racing einen Formel-1-Sieg nach dem anderen feiert, scheint Lewis Hamiltons achter WM-Titel außer Reichweite zu sein. Zu unwohl fühlt sich der Brite in seinem Mercedes, vor allem die Sitzposition macht ihm zu schaffen. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dem nie zugestimmt“, ließ Hamilton seinem Frust nun freien Lauf.
„Wir bei Mercedes sitzen näher an den Vorderrädern als Piloten in den anderen Rennwagen. Für meinen Geschmack ist diese Sitzposition zu weit an die Vorderachse gerückt. Wenn du fährst, dann fühlt es sich an, als würdest du auf den Vorderrädern sitzen. Und das ist eines der übelsten Gefühle in einem Rennwagen“, zitiert „Speedweek.com“ den 38-Jährigen, der nicht gerade die lobendsten Worte für seine Ingenieure übrig hat.
Veränderung muss her
Aufgrund der Sitzposition ändere sich das ganze Verhalten des Autos sowie die Wahrnehmung für den Fahrer, klagte Hamilton weiter und appellierte, dass sich diesbezüglich etwas ändern müsse. „Wenn ich gewusst hätte, wie sich das später anfühlen wird, dann hätte ich dem nie zugestimmt.“
Zwar ging das Mercedes-Duo in Barcelona mit einem Update an den Start und konnte das Rennen mit einem zweiten (Hamilton) und dritten (George Russell) Platz beenden, das Sitzproblem dürfte jedoch geblieben sein, wie der Rekordweltmeister erklärte. „Letztlich ist da nichts zu machen. Wir können nur versuchen, die Abstimmung so zu ändern, dass wir ein stabiler liegendes Heck haben“, so das finale Fazit Hamiltons.








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