
Die Gansl-Saison ist auf dem Höhepunkt, und auch hier ist die Teuerung bei vielen Menschen ein Thema! Die heimische Gans kostet mancherorts zwar mehr als importierte Ware, aber außerhalb von Österreich müssen Gänse oft höllische Qualen durchleben, bevor sie auf den Tellern landen.
Letztes Jahr haben sich die Österreicher in einer Umfrage der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ mit 70 Prozent klar für ein Importverbot von gequälten Martinigansln ausgesprochen. Der Selbstversorgungsgrad in unserem Land liegt derzeit allerdings bei nur 29 Prozent.
Dabei wäre es gar nicht so schwer, auch beim Gansl-Schmaus die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit einem bei all der Tierqual von importierten Gänsen - sie werden zwangsernährt, die Federn werden ihnen noch lebend aus dem Körper gerissen - nicht der Bissen im Mund stecken bleibt.








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