Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer hat sich am Samstag auf der vierten und vorletzten Etappe der Vuelta von Palencia nach Segovia mit einem 150-km-Solo in den Mittelpunkt geradelt. Die 31-jährige Niederösterreicherin blieb im Gegensatz zu ihrem olympischen Straßenrennen vor einem Jahr in Tokio diesmal aber glücklos und wurde rund einen Kilometer vor dem Ziel des 160,4 km langen Teilstücks eingeholt.
Kiesenhofer hatte auf ihrer Soloflucht bis zu neuneinhalb Minuten Vorsprung herausgefahren. Es sollte aber diesmal nicht reichen, die Olympiasiegerin kam als 31. mit 43 Sekunden Rückstand ins Ziel.
In der Gesamtwertung gab es keine wesentlichen Veränderungen an der Spitze: Die Niederländerin Annemiek van Vleuten hat als Trägerin des Roten Trikots vor der Schlussetappe am Sonntag, die nach Madrid führt, 1:51 Minuten Vorsprung auf Elisa Longo Borghini aus Italien, die am Samstag Dritte wurde.
Kiesenhofer belegt mit knapp acht Minuten Zeitverlust Gesamtrang 20.
Es gewann die Italienerin Silvia Persico.








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