27.12.2021 19:50 |

Wegen Hamilton-Crash

Weltmeister Max Verstappen droht eine Mega-Strafe

Eine Saison wie heuer, darf sich Formel-1-Weltmeister Max Verstappen 2022 nicht mehr leisten, sonst wird der Weltmeister gesperrt! Der Niederländer hat im beinharten Kampf gegen Lewis Hamilton einfach viel zu viele Strafpunkte gesammelt.

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Nur F1-Rookie Yuki Tsunoda war in der abgelaufenen Saison mit acht Strafpunkten noch rüder unterwegs als Max Verstappen. Insgesamt sieben Penalty-Points sammelte der Red-Bull-Pilot in seiner Weltmeister-Saison.  

Crash mit Hamilton in Monza
Und das, obwohl er 13 Grand Prixs ganz ohne Strafe ausgekommen war. Doch beim Italien-GP in Monza krachte Verstappen erstmals so richtig mit Hamilton zusammen und bekam von den Stewards auch noch die Schuld für den Unfall. Zwei Strafpunkte erhielt der Red-Bull-Pilot dann auch in Katar für die Missachtung der gelben Flaggen im Qualifying, wofür er strafversetzt wurde.

Sogar drei Punkte gab es dann in Saudi-Arabien. Erst einen für „einen Vorteil neben der Strecke“, weshalb er den Platz an Hamilton abgeben musste, und dann zwei Zähler für die Kollision, die heiß diskutiert wurde. Macht unterm Strich sieben Strafpunkte und Platz 2 im Bad-Boy-Ranking! 

Und das bringt Verstappen in der neuen Saison jede Menge Probleme! Denn erreicht ein Fahrer zwölf Punkte, wird er für ein Rennen gesperrt. Besonders bitter für den Weltmeister: Weil er die erste Strafe so spät in der Saison erhalten hatte, verfallen die ersten beiden Punkte auch spät in der kommenden Saison. Heißt konkret: Er darf bis zum 16. Rennen maximal noch vier Strafpunkte kassieren, sonst muss er pausieren!

Erst nach dem Italien-GP am 11. September werden die Monza-Vergehen (zwei Punkte) gestrichen, die übrigen fünf Punkte bleiben Verstappen sogar für den Rest der WM erhalten. Da heißt es verdammt vorsichtig fahren! 

Nur zwei Punkte für Hamilton
Übrigens: Hamilton hat 2021 lediglich zwei Punkte für die Kollision mit Verstappen in Silverstone aufgebrummt bekommen. Auf ebenfalls sieben Zähler brachte es mit Sergio Perez der zweite Red-Bull-Pilot. Sebastian Vettel (Aston Martin), Nikita Masepin (Haas) und Nicholas Latifi (Williams) folgen mit je sechs Penalty-Points.

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