Corey C. Adams aus Pennsylvania in den USA ließ auf seiner Facebook-Seite laut "The Next Web" wissen: "Ich habe 500 Dollar für den Kopf des Mädchens. Wer will die Kohle?" Interessierte sollten sich so schnell wie möglich melden, fügte er hinzu. Nicht genug, dass Adams die junge Frau vergewaltigt hatte und auch noch ein Kopfgeld auf sie aussetzte - er machte auch keinen Hehl aus seinem Vorhaben.
Diese Überheblichkeit wurde ihm zum Verhängnis, schließlich sah das Opfer selbst seinen Eintrag und meldete ihn erneut der Polizei. Adams versuchte es mit der Ausrede, er sei lediglich gefrustet gewesen und habe es nicht ernst gemeint. Sein finaler Fehler passierte jedoch kurz darauf, als er erneut auf Facebook schrieb: "Das Mädchen muss sofort ausgeschaltet werden."
Grund genug für die Polizei, Adams endgültig aus dem Verkehr zu ziehen. Vor Gericht hat er nun das einzig Richtige getan und sich sowohl der Vergewaltigung als auch der versuchten Anstiftung zum Mord schuldig bekannt. Ein Urteil ist offenbar noch nicht gesprochen.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.