Bundesliga im Ticker
Die US-amerikanische Investmentbank JPMorgan steht als Geldgeber hinter der neu geschaffenen Super League. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber der französischen Nachrichtenagentur „AFP“ am Montag.
„Ich kann bestätigen, dass wir den Deal finanzieren“, sagte ein Sprecher der New Yorker Firma, ohne Details des aufsehenerregenden Geschäfts zu nennen.
Teilnehmer der neuen Superliga sollen alle einen Betrag von 3,5 Millarden Euro bekommen. Dieser soll ausschließlich für die Entwicklung ihrer Infrastruktur und zur Abfederung der Auswirkungen der Pandemie vorgesehen sein.
Die Entscheidung der zwölf Klubs hat ein Erdbeben im europäischen Fußball ausgelöst. Noch nie war der Fußball so gespalten, wie heute.
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