Vorwürfe gegen ÖFB-Ass

Wilder Vertragspoker: Alaba-Image bekommt Kratzer

Wilde Schlammschlacht um die Zukunft von David Alaba! Im Vertrags-Poker mit dem FC Bayern München gibt es weiterhin keine Einigung. Das Image als Fanliebling beim deutschen Rekordmeister bekommt immer mehr Kratzer.

In der Diskussion um eine Vertragsverlängerung von Alaba beim FC Bayern wird die Wortwahl immer schärfer. Nachdem Bayern Ehrenpräsident Uli Hoeneß den Alaba-Berater Pini Zahavi am Sonntag als „geldgierigen Piranha“ bezeichnet hatte, gab es eine deftige Replik von George Alaba, dem Vater des österreichischen Teamspielers.

Danach brach auch David Alaba sein Schweigen. „Ich wünsche mir, dass meine vertragliche Situation nicht in der Öffentlichkeit geklärt wird. Daher haben mich ein paar Aussagen und Berichte der letzten Wochen verwundert und durchaus auch verletzt. Viele Dinge […] stimmen einfach nicht und entsprechen nicht der Wahrheit“, so der Österreicher gegenüber der „Bild“.

Geldgier-Vorwürfe unter Posting
Eines steht jedenfalls fest: Sein Image leidet unter der wilden Schlammschlacht. Unter einem Instagram-Posting wird dem Österreicher von einigen Usern Geldgier vorgeworfen.

„Ganz ehrlich, wenn du am Ende den Hals nicht voll bekommst dann geh bitte“, ärgert sich ein Bayern-Fan. Auch Zahavi steht in der Kritik: „Dein neuer Berater macht dein gutes Image kaputt“, warnt ein User den ÖFB-Star.

Chef in der Verteidigung
Alaba, der mit den Bayern zuletzt das Triple gewann, stieg bei den Münchnern in den vergangenen Monaten zum Abwehrchef auf. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft noch bis 2021 - sollte sich der Wiener gegen eine Verlängerung entscheiden, könnte er noch in dieser, bis Anfang Oktober laufenden Transferzeit verkauft werden.

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Donnerstag, 24. September 2020
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