25.02.2020 07:15 |

Erdmännchen, Quokkas

Hier geht‘s zu den niedlichsten Tieren der Welt

Es gibt viele gute Gründe, zu verreisen. Die Faszination für die Artenvielfalt der Tierwelt und deren Wertschätzung sind sicher zwei der besten. Manchmal darf man unsere Mitgeschöpfe aus dem Reich der Fauna aber auch einfach nur süß finden. Doch wo kann man die niedlichsten Exemplare aus dem Tierreich live in ihrem natürlichen Lebensraum erleben?

Die Reisesuchmaschine checkfelix.com hat vier Destinationen gecheckt und eine Übersicht mit den durchschnittlichen Flugpreisen zusammengestellt. Wie überall gilt auch hier - nicht anfassen! Zum einen um nicht in das natürliche Habitat der Tiere einzudringen und zum anderen um Infektionen für Menschen zu vermeiden.

Babyäffchen in Thailand
130 Naturschutzgebiete gibt es in Thailand - Heimat für hunderte von Tierarten. Unter den rund 250 Säugetierarten haben Affen natürlich einen besonderen Charme. Wer nach einer Pirsch durch den Dschungel mit dem Anblick einer Makakengruppe mit Jungtieren belohnt wird, kann sich freuen. Nicht nur der Niedlichkeitsfaktor ist hoch, auch die Kletterkünste der intelligenten Tiere beeindrucken immer wieder. Ab nach Thailand heißt es für Äffchen-Fans bereits für einen durchschnittlichen Flugpreis von 574 Euro.

Erdmännchen in Südafrika
Die in Familienverbänden lebenden Erdmännchen gelten nicht umsonst als ultrasüß. Die charakteristische Männchenhaltung nehmen sie ein, um besser und weiter sehen zu können. Um sie in freier Wildbahn anzutreffen, muss man nach Südafrika fliegen. Von den Weinbergen Kapstadts aus gelangt man durch verschiedene Klimazonen mit einer sehr artenreichen und diversen Flora im Norden bis zur Karoo Halbwüste, die der Kalahari vorgelagert ist. Bei Sonnenaufgang kann man hier die Erdmännchen ganz entspannt beobachten. Dieser idyllische Moment kann mit einem Flug nach Südafrika bereits für durchschnittlich 595 Euro genossen werden.

Faultiere in Costa Rica
Spätestens Sid, das legendäre Faultier aus Ice Age, hat Faultiere in die Niedlichkeitsliga katapultiert. In jedem Fall handelt es sich um faszinierende Tiere, deren Nachwuchs teils unfassbar niedlich dreinschaut und die sich nirgends besser beobachten lassen als in Costa Rica. Wenn man eines Faultiers ansichtig wird, kann man entspannen - so schnell laufen sie ja nicht weg. Und wenn man schon mal da ist, sollte man es auch nicht verpassen, die großartigen Aras in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Faultier-Fans zahlen für einen Flug nach Costa Rica durchschnittlich 825 Euro.

Orang-Utan Babys auf Borneo
Zugegeben: Süß ist nicht das erste, was angesichts eines dominanten Orang-Mannes mit Wangenwülsten und diesem so melancholisch wie menschenähnlich wirkenden Blick einfällt. Der Nachwuchs der selten gewordenen Waldprimaten ist dafür extrem süß. Der Orang-Utan ist nach wie vor vom Aussterben bedroht, sodass jegliche Störung der freilebenden Population vermieden werden sollte. Auf Borneo gibt es aber auch die Möglichkeit, Orangs auf dem Kinabatangan River vom Boot aus zu beobachten - diese Art sanfte Safari stört das natürliche Umfeld der Tiere nicht. Für einen Flug nach Borneo zahlen Tierliebhaber im Durchschnitt 686 Euro.

„Dr. Dolittle“: Dieser junge Reisende begeistert mit seinen Tier-Selfies!

Quokkas in Australien
Als extrem niedlich - doch leider auch begehrte Fotomotive - gelten überdies die Quokkas. Die Kurzschwanzkängurus sorgen auf dem Kontinent für einen wahren Selfie-Boom. Sie sind neben unberührten Stränden und zahlreichen Tauchplätzen oft eine Hauptattraktion, da man ihnen auch fast überall begegnet.

Bei aller Niedlichkeit gilt natürlich stets: Kommen Sie Tieren nicht zu nahe, respektieren sie deren Lebensraum und erkundigen Sie sich vor jeder Reise über eventuell notwendige Impfungen.

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