18.10.2019 17:59 |

Mit 20 Bohrungen:

Riesiger Felsen auf Bischofsmütze ist gesprengt

Erfolgreiche Sprengung auf der Bischofsmütze: Ein riesiger Felsbrocken wurde am Freitag zuerst mit 20 Bohrungen zerbröselt und donnerte dann ins Tal. 

20 Bohrungen waren zur Vorbereitung nötig. Gegen 16 Uhr konnten die Sprengmeister dann auf den Auslöser drücken. Philipp Knab von der Firma „Höhenarbeit“: „Es ist alles nach Plan verlaufen. Wir müssen aber noch einmal nachsprengen.“ Am Abend fand noch ein Kontrollflug statt: „Die Arbeiten gehen weiter. Am Wochenende werden Bergretter die größten Restbrocken wegräumen. Nächstes Jahr wird die Kletterrourte saniert“, so Gerald Valentin vom Landesgeologischen Dienst. 

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