30.08.2018 12:50 |

Viel Regen

Erstes September-Wochenende läutet Spätsommer ein!

Bewölkter Himmel, kräftige Regenschauer, Gewitter - und das bei maximal 26 Grad: So sieht das Wetter am kommenden Wochenende aus, das damit pünktlich zum Septemberbeginn den Spätsommer einläutet.

In Vorarlberg und im Tiroler Oberland nimmt am Freitag die Bewölkung weiter zu, es regnet immer häufiger und oft auch recht intensiv. Im übrigen Österreich scheint nach Auflösung der Restwolken vorerst zumindest teilweise die Sonne. Ab Mittag werden die Wolken von Südwesten her dichter und teils gewittrige Regenschauer breiten sich langsam aus. Ganztägig trocken bleibt es am ehesten ganz im Nordosten, Osten und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei neun bis 17, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost bei etwa 16 bis 26 Grad.

Am Samstag zeigt sich der Himmel von einzelnen Auflockerungen abgesehen meist wolkenverhangen und es regnet wiederholt, teils auch kräftig. Regenschwerpunkte sind anfangs im Westen und ab dem Abend dann hauptsächlich an der Alpensüdseite zu erwarten. Dort können eingelagerte Gewitterzellen punktuell zu besonders großen Regenmengen beitragen. Der Wind weht indessen meist nur schwach bis mäßig aus wechselnden Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist nur 14 bis 22 Grad.

Sonntag: Vom Mariazellerland ostwärts bis zum Wechsel aber auch südostwärts bis ins Südburgenland gibt es wiederholte, teils sehr kräftige gewittrige Regengüsse. Im Süden des Landes ist es trüb und regnerisch. Im Nordosten und Norden gibt es nur zeitweise Schauer und auch sonnige Phasen. Nur mehr einzelne Schauer und auch zeitweiligen Sonnenschein gibt es im Westen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordost. Die Frühtemperaturen sind mit elf bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperatur mit 18 bis 26 Grad erreicht.

Schwül-warme und labil geschichtete Luftmassen bleiben im Ostalpenraum auch zu Wochenbeginn am Montag wetterbestimmend. Damit zeigt sich zwar im Großteil des Landes zumindest zeitweise die Sonne, immer wieder bilden sich aber auch mächtige Wolkentürme, aus denen teils kräftige gewittrige Regenschauer niedergehen. Am trockensten und auch länger sonnig ist es im äußersten Westen. Meist ist es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen erreichen zehn bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.

Am Dienstag wird hoher Luftdruck langsam wetterwirksam. Von den Kitzbüheler Alpen ostwärts und auch im Südosten ist noch mit letzten gewittrigen Regenschauern zu rechnen. Sonst ist es oft schon trocken und wechselnd, nach Westen zu sogar gering bewölkt. Der Wind weht schwach aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei zehn bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 22 bis 26 Grad.

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