Sa, 18. August 2018

Anteilstausch

04.12.2017 09:35

Spotify prüft Einstieg bei chinesischem Rivalen

Der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify und sein Konkurrent Tencent Music aus China erwägen einem Medienbericht zufolge einen Anteilstausch vor ihren fürs kommenden Jahr erwarteten Börsengängen. Es gehe um gegenseitige Beteiligungen von bis zu 10 Prozent, meldete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Personen.

Ein solcher Deal würde beiden Anbietern auch strategisch bei Lizenzverhandlungen mit großen Plattenfirmen helfen. Eine Spotify-Sprecherin wollte keine Stellung nehmen. Bei Tencent war zunächst niemand erreichbar.

Insidern zufolge will der mit rund 16 Milliarden Dollar (13,5 Milliarden Euro) bewertete schwedische Streamingdienst Spotify in der ersten Jahreshälfte 2018 an die Börse gehen. Spotify wie auch Tencent Music konkurrieren unter anderem mit den entsprechenden Angeboten von Amazon und Apple, aber auch mit Deezer aus Frankreich und dem strauchelnden Dienst Soundcloud aus Deutschland.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.