Nach Randalen

UEFA leitet Verfahren gegen Feyenoord und Roma ein

Sport
03.03.2015 10:34
Die (UEFA) hat ein Disziplinarverfahren gegen Feyenoord Rotterdam und AS Roma nach den Krawallen am vergangenen Donnerstag eröffnet. Die Niederländer müssen sich wegen rassistischer Entgleisungen ihrer Fans sowie Werfens von Feuerwerkskörpern verantworten. Den Römern werden unterdessen Spielverzögerung und Provokation der Gastgeber-Fans vorgeworfen.

Beim 1:2 zwischen Feyenoord und Roma musste die Europa-League-Partie gleich zweimal wegen fliegender Gegenstände unterbrochen werden, krone.at berichtete . Allein in Rotterdam seien 42 Fußball-Anhänger festgenommen worden, hatte das "Algemeen Dagblad" berichtet. Bereits vor dem Hinspiel, das 1:1 endete, war es in der vergangenen Woche in Rom zu schweren Ausschreitungen gekommen. Während des Spiels war außerdem eine aufblasbare Riesenbanane in Richtung des dunkelhäutigen Roma-Profis Gervinho geflogen. Die Fälle werden am 4. und 19. März vor der UEFA-Disziplinarkommission verhandelt.

AS Roma Fans (Bild: APA/EPA/KAY INT VEEN)
AS Roma Fans
(Bild: APA/EPA/OLAF KRAAK)
(Bild: EPA/VINCENZO TERSIGNI)
(Bild: Gregorio Borgia)
(Bild: AP)
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(Bild: KMM)



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