Die für März 2027 geplant gewesenen und mittlerweile aus Sicherheitsgründen abgesagten alpinen Weltcup-Rennen der Frauen im WM-Ort Narvik bleiben in Norwegen.
Sie werden stattdessen in Kvitfjell ausgetragen, die Renndaten werden mit den Abfahrtstrainings am 10. und 11. März sowie der Abfahrt am 12. (Samstag) und dem Super-G am 13. (Sonntag) übernommen.
Gutes Omen für den ÖSV: Im Februar/März 2025 fanden zuletzt Frauenbewerbe in Kvitfjell statt, die Steirerin Cornelia Hütter gewann eine Abfahrt.
Kein Auftakt nach Maß
Nach dem starken Saisonauftakt vor einem Jahr mit dem Sieg von Julia Scheib und Platz zwei durch Marco Schwarz in den Sölden-Riesentorläufen waren nach deren Ausfällen heuer jeweils im ersten Durchgang die Ränge neun für die abseits des ÖSV trainierende Franziska Gritsch und fünf für Raphael Haaser nach Bestzeit im zweiten Durchgang die heimischen Topergebnisse.
In den kommenden Rennen soll es nun wieder besser laufen. Im November folgen die Slaloms in Levi und Gurgl, ehe die Nordamerika-Tournee beginnt. „Wir haben bei beiden Geschlechtern einen guten Plan, wie wir es machen wollen. Wenn das immer funktionieren würde und so einfach wäre, wären wahrscheinlich eh alle Weltmeister. Es ist ein unglaublich spannender Sport, es kann viel passieren, nach oben und unten“, betonte ÖSV-Alpinchef Christian Mitter.
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