Offiziell „gute“ Luft ist laut Handy oft nur „mäßig“. Für Wiens Luftmesser ist das einer der Widersprüche, die in Wahrheit keine sind. Spezialisten erklären, wie die Luftgüte tatsächlich gemessen wird – und warum die Messstationen stehen, wo sie stehen.
Heinz Tizek ist so optimistisch wie die amtlichen Wiener Berichte zur Luftqualität: „Die meisten Probleme haben wir gelöst“, findet der Leiter der städtischen Luftmessungen. Die Werte für Schwefeldioxid etwa, einst Treiber des Waldsterbens, seien inzwischen in Wien im „kaum noch messbaren Bereich“.
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