Im Grusel-Krimi um eine eingemauerte 99-Jährige in ihrem Häuschen in Niederösterreich gibt es jetzt neue spannende Details. Es geht darum, wie lange bzw. wie viel Pension für die Tote weiter floss – und was die E-Card mit dem Todeszeitpunkt zu tun hat.
Der Schock-Fund in der rund 3000 Einwohner zählenden Gemeinde Münchendorf im südlichen Niederösterreich sorgte – wie berichtet – für Aufregung. Bereits am 28. Mai wurde die stark verweste Leiche einer 99-jährigen Frau, die demnächst ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte, geborgen. Es war ein Einsatz mit Gänsehaut-Faktor: Denn die Tote war nahe dem Kellerabteil in der Hauswand eingemauert.
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