Das monumentale Spätwerk des Künstlers Georg Baselitz zeigt seit Dienstag das Museum der Moderne. Die „Krone“ hat sich die Ausstellung schon einmal angesehen.
Das monumentale Spätwerk des Künstlers Georg Baselitz zeigt seit Dienstag das Museum der Moderne. Manch einer wird schmunzeln oder die Nase rümpfen und an Baselitz’ Interview-Sager denken, wonach „Frauen nicht sehr gut malen“. Der unangepasste Rebell hat die Kunst wortwörtlich auf den Kopf gestellt.
Aber aus dem Rebellen ist ein 88-jähriger Mann mit einem ebensolchen Körper geworden. Eine Zartheit statt brachialer Imposanz wohnt seinem Werk nun inne. Noch einen Einblick in Baselitz’ Entwicklung zeigt ab Juli eine zweite Ausstellung im Rupertinum, die Baselitz’ Frühwerk, seine Zeichnungen aus den 1950er Jahren zeigen wird.
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