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„KI“ im Ohr rettet Patientin vor der Taubheit

Niederösterreich
18.03.2026 07:00

Eine seltene Diagnose nimmt ihr Stück für Stück das Gehör und Sehvermögen– doch Jutta Schneeberger gibt nicht auf. Moderne Medizin schenkt ihr wieder Hoffnung. Konkret: eine Künstliche Intelligenz im Ohr.

Meine Patientin leidet an Morbus Usher, einer seltenen genetisch bedingten Erkrankung, die zu einer Kombination aus Hörverlust und fortschreitender Sehverschlechterung führt, schildert Oberärztin Dr. Astrid Magele. Die Diagnose für die 53-jährige Jutta Schneeberger aus Wiener Neustadt, die als Beraterin in der technischen Assistenz für Schwerhörige in Wien wirkt, ist jedenfalls herausfordernd!

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