Raketenalarm statt Fußballalltag: Innenverteidiger Stipe Vucur erlebte in Israel Momente, die seine Sicht auf vieles veränderten. Nach Monaten zwischen Unsicherheit, gesperrten Flughäfen und wachsendem Unbehagen zog der 33-Jährige Konsequenzen – und traf schließlich eine Entscheidung fürs Leben nach der Karriere.
Beim ersten Raketenalarm weißt du halt gar nicht, was du machen sollst“, blickt Kicker Stipe Vucur zurück auf die Zeit bei Hapoel Akko in Israel. „Ich war damals am Flughafen, bin dann einfach den Menschen in einen Bunker nachgegangen. Nach fünf Minuten war es vorbei und der Betrieb ging weiter, als wäre nichts gewesen“, erzählt der 33-Jährige.
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